Tag 9 – Das erste Buch, das ich je gelesen habe

Daran kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Ich weiß nur, dass ich schon mit fünf lesen konnte und auch Bücher von Astrid Lindgreen verschlungen habe. Allerdings bezweifle ich ein bisschen, dass das die ersten Bücher waren, die ich gelesen habe, da sie doch ziemlich dick sind.

An ein Buch kann ich mich allerdings erinnern, dass ich sogar mehrfach gelesen habe, weil ich es so schön fand: „Nesthäkchen“ von Else Ury. Ich hatte einen dicken Band in dem glaube ich die ersten vier oder fünf Bücher zusammengefasst sind. Das Buch ist steht zur Zeit bei meinen Eltern im Regal. Aber beim nächsten Besuch werde ich es mir bestimmt wieder holen 🙂

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Tag 8 – Ein Buch, das mich an einen Ort erinnert

Egal welches Buch man liest, wenn der Autor es gut macht, entstehen sofort Bilder im Kopf über die Landschaft, die Häuser, die Wiesen, Straßen oder Geschäfte. Manchmal sind sie fiktiv, oft sind es aber auch reale Orte, die – wenn man sie schon einmal bereist hat – sicher sofort wieder an die Zeit erinnern, die Dinge, die man gesehen hat, die man erlebt hat, die Menschen mit denen man dort war.

Das geht mir bei Büchern oft so – vor allem Regionalkrimis haben eine Faszination Orte besonders darzustellen, leider gibt es oft auch schlechte Bücher in der Sparte, bei denen man merkt, dass der Autor nur in den derzeit erfolgreichen Markt einsteigen will. Bei denjenigen, denen es aber gelingt, die Faszination, den Zauber des Ortes zu beschreiben, die schaffen es auch mich richtig hineinzuziehen. So bin ich schon zwischen den Dünen Sylts versunken, auf den Straßen Münchens gewandelt und Hamburg immer wieder neu erlebt.

Eine wunderschöne Stadt in ihren Werken besonders in die Handlung mit einzubeziehen schaffen meiner Meinung auch Donna Leon mit ihren Venedig-Krimis oder Italo Svevo, der Triest unglaublich schön beschreibt.

Doch am meisten ist mir ein Ort aufgefallen, als ich „Illuminati“ von Dan Brown gelesen habe. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich kurz zuvor die ewige Stadt während eines zweiwöchigen Sprachkurses sehr intensiv „entdeckt“ habe. Dan Brown, der seinen Protagonisten Robert Langdon durch die ganze Stadt schickt, schafft es genau diese Faszination in seinem Buch zu übertragen. Denn Langdon muss an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei, betritt die schönsten und wichtigsten Kirchen, es gibt einen Showdown im Vatikan und in der Engelsburg. Ob es Menschen, die Rom nicht kennen, ähnlich geht, das kann ich leider nicht sagen.

Aber bei mir ist es so. Immer wenn ich an „Illuminati“ denke, taucht Rom vor meinen Augen auf und die wunderschöne Zeit, die ich dort mit Menschen aus aller Welt verbracht habe, mit denen ich zum Teil bis heute in Kontakt bin.

Tag 2 – Das Buch, das ich als nächstes lese/lesen will

Als Anwärter für das nächste Buch, das ich zur Hand nehmen will, haben sich auch schon einige auf meinem Stapel angesammelt. Nach genauerer Durchsicht wird es wohl „Empört euch“ von Stéphane Hessel sein. Zum Einen, weil es sich schon lange an der Spitze der Taschenbuch-Bestseller hält, zum Anderen, weil es sehr dünn ist und ich sicher nach einer Stunde durch bin, vielleicht sogar die Rezension fertig haben werde.

Und danach gönne ich mir wieder einen richtig dicken Schinken, welchen, das weiß ich allerdings noch nicht so genau: Entweder „Verwesung“ von Simon Beckett oder „Das verlorene Symbol“ von Dan Brown. Mal gucken!

Tag 1 – Das Buch, das ich zur Zeit lese

Das Buch, das ich zur Zeit lese, ist in Wirklichkeit sechs Bücher. Als Kind habe ich immer mindestens fünf Bücher parallel gelesen. Das hatte ich mir aber vor einiger Zeit wieder abgewöhnt. Seit Jahren lese ich eigentlich immer ein Buch nach dem Anderen. Irgendwie genießt man die Bücher dann mehr. Trotzdem ist es mir vor einigen Wochen wieder passiert, ich las ein eher langweiliges, ziemlich dickes Buch und habe dann zum Nächsten gegriffen und zum Nächsten. Und da ich jetzt auch viele Bücher aus der Bestsellerliste lese, für verschiedene Challenges und einen Lesekreis haben sich nun auf meinem Stapel zur Zeit sechs Bücher angesammelt. Das sind:

  • „Biss zum Abendrot“ von Stephenie Meyer.

Ganz nett, aber irgendwie bin ich auch enttäuscht von ihrem Schreibstil. Nach dem Hype um das Buch hatte ich mir deutlich mehr erwartet. Da ich allerdings gleich die kompletten vier Bände gekauft habe, lese ich es nun auch. Aber immer nur nebenbei.

  • „The girl who loved Tom Gordon“ von Stephen King.

Das lese ich für die „I’m in … english“-Challenge. Leider muss ich gestehen, dass es das erste Buch ist, das ich bisher gelesen habe. Mittlerweile haben sich also schon drei englische Strafbücher angehäuft.

  • „Erzähl doch mal von früher“ – Loki Schmidt im Gespräch mit Reinhold Beckmann.

Das lesen wir gerade im Lesekreis. Ein ganz tolles Buch über eine sehr interessante Frau. Ich hab’s auch gleich durch.

  • „Der ultimative Ratgeber für alles“ von Dieter Nuhr

Das Buch steht gerade in den Bestsellerlisten und wird in den nächsten Tagen rezensiert. Der erste Eindruck: Super!

  • „Wie gut ist ihre Allgemeinbildung?“ von Martin Doerry und Markus Verbeet herausgegeben

Auch zur Zeit in der Bestsellerliste vertreten, den Test habe ich schon gemacht, im letzten Teil geht es noch um die Allgemeinbildung an sich, das lese ich gerade. Die Rezension wird auch demnächst hier erscheinen

  • „Wer abnimmt hat mehr Platz im Leben“ von Bernd Stelter

Auch dieses Buch ist gerade ein Bestseller. Darin erzählt der Komiker wie er 30 Kilogramm abgenommen hat. Bisher habe ich etwas 30 Seiten gelesen und das sehr schnell, denn Stelter schreibt ganz unterhaltsam. Rezension folgt!

Soviel also zu dem Buch, das ich gerade lese. Ich finde sie alle sehr unterhaltsam, bis auf das erste, das mich wie gesagt etwas enttäuscht hat.