Charts 24/2011 – Taschenbuch

Belletristik

1. Nele Neuhaus: „Wer Wind sät“ ↔

2. Lucinda Riley: „Das Orchideenhaus“  ↔

3. David Nicholls: „Zwei an einem Tag“

4. Monika Peetz: „Die Dienstagsfrauen“ ↔

5. Sebastian Fitzek: „Der Augensammler“ ↑ (26)

24. Simon Beckett: „Tiere“ ↓ (18)

Sachbuch

1. Eckhart von Hirschhausen: „Glück kommt selten allein…“ ↔

2. Stéphane Hessel: „Empört euch“ ↔

3. Manfred Lütz: „Irre – wir behandeln die Falschen“ ↔

4. Frau Freitag: „Chill mal, Frau Freitag“  ↔

5. Barney Stinson & Matt Kuhn: „Der Bro Code“ ↑ (6)

6. Axel Lilienblum & Anna Koch: „Du hast mich auf dem Balkon vergessen“ ↓ (5)

 12. Martin Doerry & Markus Verbeet: „Wie gut ist Ihre Allgemeinbildung?“ ↓ (11)

Quelle: spiegel.de (Stand 08. 06. 2011)

Charts 23/2011 – Taschenbuch

In dieser Woche ganz klar: Da bewegt sich nix. Fast wie festgetackert wirken die Charts. Gut für mich, denn auf den ersten Plätzen halten sich gerade viele ziemlich dicke Schmöker. Ich brauche also noch ein bisschen Zeit, bis ich mich da durchgekämpft habe!

Belletristik

1. Nele Neuhaus: „Wer Wind sät“ ↔

2. Lucinda Riley: „Das Orchideenhaus“  ↔

3. David Nicholls: „Zwei an einem Tag“

4. Monika Peetz: „Die Dienstagsfrauen“ ↔

5. Frank Schätzing: „Limit“ ↔

18. Simon Beckett: „Tiere“ ↑ (24)

Sachbuch

1. Eckhart von Hirschhausen: „Glück kommt selten allein…“ ↔

2. Stéphane Hessel: „Empört euch“ ↔

3. Manfred Lütz: „Irre – wir behandeln die Falschen“ ↔

4. Frau Freitag: „Chill mal, Frau Freitag“  ↔

5. Axel Lilienblum & Anna Koch: „Du hast mich auf dem Balkon vergessen“ ↑ (6)

 11. Martin Doerry & Markus Verbeet: „Wie gut ist Ihre Allgemeinbildung?“ ↑ (12)

Quelle: spiegel.de (Stand 08. 06. 2011)

Charts 22/2011 – Taschenbuch

In dieser Woche bleibt es auf den vorderen Plätzen ruhig. Nele Neuhaus kann sich auch in der zweiten Woche auf Platz eins behaupten und landet damit auf meinem Wunschzettel für die nächste Woche. „Das Orchideenhaus“ habe ich mir inzwischen schon besorgt. Der Feiertag ist perfekt um mich dieser Geschichte zu nähern.

Belletristik

1. Nele Neuhaus: „Wer Wind sät“ ↔

2. Lucinda Riley: „Das Orchideenhaus“  ↑ (3)

3. David Nicholls: „Zwei an einem Tag“ ↓ (2)

4. Monika Peetz: „Die Dienstagsfrauen“ ↑ (5)

5. Frank Schätzing: „Limit“ ↓ (4)

24. Simon Beckett: „Tiere“ ↓ (13)

Sachbuch

1. Eckhart von Hirschhausen: „Glück kommt selten allein…“ ↔

2. Stéphane Hessel: „Empört euch“ ↔

3. Manfred Lütz: „Irre – wir behandeln die Falschen“ ↔

4. Frau Freitag: „Chill mal, Frau Freitag“  ↑ (5)

5. Matt Kuhn & Barney Stinson: „Der Bro Code“ ↓ (4)

6. Axel Lilienblum & Anna Koch: „Du hast mich auf dem Balkon vergessen“ ↑ (7)

 12. Martin Doerry & Markus Verbeet: „Wie gut ist Ihre Allgemeinbildung?“

Quelle: spiegel.de (Stand 31. 05. 2011)

David Nicholls: Zwei an einem Tag

Wäre das Buch kein Bestseller und hätte ich das Cover zwischen vielen anderen Büchern gesehen, ich hätte ich definitiv nicht mitgenommen. Drauf sieht man die orangefarbenen Silluetten von zwei Menschen auf gelbem Grund. Auch der Titel „Zwei an einem Tag“ hat mich ehrlich gesagt nicht gerade gefesselt. Deshalb habe ich mich beim Kauf der aktuellen Bestseller eher auf bekannte Namen und ansprechende Cover gestürzt. Da David Nicholls sich aber einige Zeit auf Platz 1 festgesaugt hatte, kam ich ja fast gar nicht drumherum mir das Buch zu besorgen. Und sobald ich zu lesen angefangen hatte, stellte ich mir die Frage. WARUM – UM HIMMELS WILLEN – HAST DU DIESES BUCH NICHT FRÜHER GELESEN?

Denn „Zwei an einem Tag“ ist das schönste, das ich seit langem gelesen habe.

Zwei an einem Tag

Es geht um Emma und Dexter, die sich am Abschlussabend kennen lernen und eine gemeinsame Nacht miteinander verbringen, obwohl sie während der vorherigen Schulzeit so überhaupt nichts miteinander zu tun hatten. Warum auch? Dexter ist der coole Lebemann, der aus einem reichen Elternhaus kommt, Emma ist sehr ordentlich und streberhaft. Gemeinsame Freunde hatten sie nicht.

Doch irgendetwas hat sich in dieser einen Nacht abgespielt. Sie kommen nicht mehr voneinander los. Im Buch wird jeweils der 15. Juli erzählt. Von den 80ern bis ins 21. Jahrtausend und wo die beiden gerade stehen. Dexter zieht es zum Fernsehen. Er wird Moderator und schmeißt mit dem Geld um sich. Emma ist expermentierfreudiger, zieht mit einer Theatertruppe herum, wird Lehrerin und erfindet sich immer wieder neu.

Zwar sind die beiden nicht jedes Jahr am 15. Juli zusammen. Manchmal gibt es eine jahrelange Funkstille, doch irgendwie denken sie immer wieder an einander. Das letzte Drittel des Buches verrate ich jetzt nicht, denn ihr sollt doch noch selber Lust auf „Zwei an einem Tag“ bekommen und nicht das Ende schon vorher kennen.

Ich sage nur eins: Es ist wunderbar!

David Nicholls versteht es unglaublich gut mit Worten umzugehen. Er trifft die richtige Stimmung, kann das drumherum und die Gefühle der einzelnen Personen sehr glaubwürdig darstellen. Die Figuren sind so plastisch beschrieben, dass man fast denken könnte, wenn ich jetzt auf die Straße gehe, dann könnte ich die beiden tatsächlich treffen.

Auch wie sich die beiden im Laufe der Jahre weiter entwickeln, welche Erfahrungen sie machen. All das beschreibt der Autor irre gut. Man mag gar nicht mehr aufhören zu lesen. So schnell habe ich schon lange kein Buch mehr verschlungen.

„Zwei an einem Tag“ ist mein absoluter Lesetipp. Nein! LESEBEFEHL! Los, lesen, sofort!

Das Buch wird derzeit verfilmt. Kinostart in Deutschland ist am 10. November 2011.

Der Autor:

David Nicolls wurde 1966 in Eastleigh geboren und lebt heute in London. Er schauspielerte und wurde dann Drehbuchautor von britischen Serien. Er hatte bereits einige Bestseller-Erfolge. Der erste Roman, der vor allem in England durchstartete war „Keine weiteren Fragen“. Er wurde 1996 verfilmt. Die Filmrechte des zweiten Bestsellers „Ewig Zweiter“ wurden von Tom Hanks gekauft. Den international größten Erfolg erreichte er mit „Zwei an einem Tag“.

Weitere Infos gibt es auf der Webseite von David Nicholls: http://www.davidnichollswriter.com/

Bewertung:

Keine Frage:

5 von 5 Sternen

Infos:

„Zwei an einem Tag“ von David Nicholls ist  bei Heyne als Taschenbuch erschienen.

Die Hardcover-Ausgabe ist im Verlag Kain & Aber erschienen.

Originalausgabe: „One day“ bei Hodder & Stoughton, London 2009 (7,99)

544 Seiten

Preis: 9,99 Euro (Taschenbuch)

ISBN: 978-3-453-81184-3 (Taschenbuch)

Die Charts 21/2011 – Taschenbuch

Im Bereich Belletristik stürmt Nele Neuhaus mit ihrem Regionalkrimi auf Platz 1. Wow, was für ein Tempo. Ich denke das Buch werde ich mir als nächstes besorgen. Blöd, dass Dan Brown so stark abgerutsch ist. Das Buch liegt noch da, aber bisher bin ich noch nicht dazu gekommen die mehr als 1.000 Seiten zu lesen. Kann der sich nicht mal etwas kürzer fassen?

Bis auf Frau Neuhaus gibt es in dieser Woche keine großen Überraschungen oder Änderungen in der Bestsellerliste. Dafür folgen diese Woche einige Rezensionen.

Belletristik

1. Nele Neuhaus: „Wer Wind sät“ NEU!

2. David Nicholls: „Zwei an einem Tag“ ↓ (1)

3. Lucinda Riley: „Das Orchideenhaus“ ↔

4. Frank Schätzing: „Limit“ ↔

5. Monika Peetz: „Die Dienstagsfrauen“ ↓ (2)

13. Simon Beckett: „Tiere“ ↑ (14)

Sachbuch

1. Eckhart von Hirschhausen: „Glück kommt selten allein…“ ↔

2. Stéphane Hessel: „Empört euch“ ↔

3. Manfred Lütz: „Irre – wir behandeln die Falschen“ ↔

4. Matt Kuhn & Barney Stinson: „Der Bro Code“ ↑ (5)

5. Frau Freitag: „Chill mal, Frau Freitag“  ↓ (4)

7. Axel Lilienblum & Anna Koch: „Du hast mich auf dem Balkon vergessen“ ↑ (8)

12.  Martin Doerry & Markus Verbeet: „Wie gut ist Ihre Allgemeinbildung?“

Quelle: spiegel.de (Stand 23. 05. 2011)

Die Charts 20/2011 – Taschenbuch

In der vergangenen Woche hat sich nicht viel getan. Vor allem die Sachbücher bleiben fast alle an ihren angestammten Plätzen. In den Belletristik-Charts stürmt „Das Orchideenhaus“ auf Platz 3, wahrscheinlich wegen des guten Marketings wie dieser Artikel verrät.

#Belletristik

1. David Nicholls: „Zwei an einem Tag“ ↑ (2)

2. Monika Peetz: „Die Dienstagsfrauen“ ↑ (3)

3. Lucinda Riley: „Das Orchideenhaus“ NEU!

4. Frank Schätzing: „Limit“ )↓ (1)

5. Dan Brown: „Das verlorene Symbol“ ↓ (4)

14. Simon Beckett: „Tiere“ ↓ (6)

Sachbuch

1. Eckhart von Hirschhausen: „Glück kommt selten allein…“ ↔

2. Stéphane Hessel: „Empört euch“ ↔

3. Manfred Lütz: „Irre – wir behandeln die Falschen“ ↔

4. Frau Freitag: „Chill mal, Frau Freitag“ ↑ (7)

5. Matt Kuhn & Barney Stinson: „Der Bro Code“ ↔

8. Axel Lilienblum & Anna Koch: „Du hast mich auf dem Balkon vergessen“ ↓ (4)

12.  Martin Doerry & Markus Verbeet: „Wie gut ist Ihre Allgemeinbildung?“ ↓ (10)

Die Charts 19/2011 – Taschenbuch

Bei den Taschenbüchern tut sich in dieser Woche fast gar nichts. Da wird sich ein bisschen um die besten Plätze gestritten, geschubst und gedrängelt, aber es passiert nichts weltbewegendes. Ich lese im Moment „Zwei an einem Tag“, danach will ich mich an „Empört euch“ und „Das verlorene Symbol“ machen. Das werden dann die nächsten Rezensionen werden. „Limit“ liegt auch schon bereit. Ist aber mit etwas mehr als 1.000 Seiten etwas abschreckend.

Belletristik

1. Frank Schätzing: „Limit“ ↑ (2)

2. David Nicholls: „Zwei an einem Tag“ ↓ (1)

3. Monika Peetz: „Die Dienstagsfrauen“ ↑ (4)

4. Dan Brown: „Das verlorene Symbol“ ↓ (3)

5. Monika Feth: „Der Sommerfänger“ ↑ (6)

6. Simon Beckett: „Tiere“ ↑ (7)

Sachbuch

1. Eckhar von Hirschhausen: „Glück kommt selten allein…“ ↑ (3)

2. Stéphane Hessel: „Empört euch“ ↓ (1)

3. Manfred Lütz: „Irre – wir behandeln die Falschen“ ↓ (2)

4. Axel Lilienblum & Anna Koch: „Du hast mich auf dem Balkon vergessen“ ↑ (5)

5. Matt Kuhn & Barney Stinson: „Der Bro Code“ ↑ (8)

10.  Martin Doerry & Markus Verbeet: „Wie gut ist Ihre Allgemeinbildung?“ ↓ (9)

Quelle:

spiegel.de

buchreport.de

Martin Doerry & Markus Verbeet: Wie gut ist Ihre Allgemeinbildung?

Na, die Antwort darauf wollte man doch schon immer mal wissen!

Deshalb besteht ein Großteil des Fünf-Euro-Buches aus Fragen. Und zwar aus den Bereichen Politik, Geschichte, Wirtschaft, Kultur und Naturwissenschaften. Klingt kompliziert, ist es aber größtenteils nicht. Wer in der Schule einigermaßen aufgepasst hat, ab und zu in die Tageszeitung guckt, die Tagesschau regelmäßig konsumiert und auch mal hier und da über seinen Tellerrand guckt, dem sollte es nicht schwer fallen, zumindest einen Großteil der Fragen zu beantworten.

Was das ganze noch einfacher macht, ist, dass die meisten Fragen vier Antwortmöglichkeiten haben. Wer also gar nichts weiß, hat noch die Möglichkeit zu raten 🙂

Das Buch ist nach einer Online-Aktion von spiegel.de in Zusammenarbeit mit studiVZ entstanden. 2009 wurde der Wissenstest online als „Studenten-Pisa“ durchgeführt. Rund 600.000 Menschen sollen mitgemacht haben und nur 26 Teilnehmer waren in der Lage alle Fragen richtig zu beantworten. Leider bin ich nicht Nummer 27 geworden. Gerade im Bereich Wirtschaft bin ich nicht ganz Up to Date.

Immerhin: 108 von 150 ist gar nicht so schlecht. Damit gehöre ich zu den 25 Prozent der besten. Drei Viertel der Tester haben also noch eine schlechtere Allgemeinbildung als ich.

Insgesamt fand ich die Fragen gut ausgewählt. Allerdings ist mir nicht ganz klar geworden warum es so viele Fragen mit Antwortmöglichkeiten gibt und warum zum Beispiel in der Rubrik Politik Deutsche Bundesländer und Afrikanische Staaten abgefragt werden. Das eine sollte ja wohl wirklich jeder wissen, Afrika dagegen ist ja schon deutlich schwieriger. Da hätte ich mir eine bessere Mischung gewünscht. Zum Beispiel durch alle Kontinente.

Insgesamt ist das Buch ein kurzer Spaß. Der Test geht schnell rum. Als Ergänzung findet man im Anhang Artikel aus dem Spiegel zum Thema Intelligenz und Allgemeinbildung. Darunter ein Interview mit Günter Jauch und einem Professor der bei „Wer wird Millionär?“ mal die Millionenfrage geknackt hat. Außerdem gibt es noch einige Statistiken wer welche Fragen besser beantworten konnte.

Insgesamt ganz nett, vielleicht auch für einen schönen Abend im Freundeskreis, aber nichts besonderes.

Bewertung:

5 von 10 Sternen

Infos:

„Wie gut ist Ihre Allgemeinbildung?“ herausgegeben von Martin Doerry und Markus Verbeet bei KiWi Paperback erschienen. Das Buch gibt es auch als eBook und interaktive App.

158 Seiten

Preis: 5,00 €

ISBN: 978-3-462-04221-4

Die Charts 18/2011 – Taschenbuch

In den Belletristik-Charts bleibt es ruhig, nur die ersten zwei Plätze tauschen, sonst bleibt alles beim Alten.

Bei den Sachbüchern gibt es einen Neueinstieg auf Platz drei: „Glück kommt selten allein…“ von Eckard von Hirschhausen, das schon als Hardcover sehr erfolgreich war.

Belletristik

1. David Nicholls: „Zwei an einem Tag“↑ (2)

2. Frank Schätzing: „Limit“  ↓ (1)

3. Dan Brown: „Das verlorene Symbol“ ↔

4. Monika Peetz: „Die Dienstagsfrauen“ ↔

5. Jo Nesbø: „Leopard“ ↔

7. Simon Beckett: „Tiere“

Sachbuch

1. Stéphane Hessel: „Empört euch“ ↔

2. Manfred Lütz: „Irre – wir behandeln die Falschen“ ↔

3. Eckhar von Hirschhausen: „Glück kommt selten allein…“ NEU!

4. Ranga Yogeshwar: „Ach so!“ ↓ (3)

5. Axel Lilienblum & Anna Koch: „Du hast mich auf dem Balkon vergessen“ ↓ (4)

Quelle:

buchreport.de

Die Charts 17/2011 – Taschenbuch

Die einzige Überraschung kommt aus dem Hause Schätzing. Nein, eigentlich ist es keine wirkliche Überraschung, der Bestsellerautor hat mit seinem Buch „Limit“ wiedermal eines seiner Werke ganz oben plaziert. So kennen wir Frank Schätzing. Bravo! Weiter so!

Belletristik

1. Frank Schätzing: „Limit“ ↑ (24)

2. David Nicholls: „Zwei an einem Tag“ ↔

3. Dan Brown: „Das verlorene Symbol“ ↓ (1)

4. Monika Peetz: „Die Dienstagsfrauen“ ↔

5. Jo Nesbø: „Leopard“ ↓ (3)

Sachbuch

1. Stéphane Hessel: „Empört euch“ ↔

2. Manfred Lütz: „Irre – wir behandeln die Falschen“ ↔

3. Ranga Yogeshwar: „Ach so!“ ↔

4. Axel Lilienblum & Anna Koch: „Du hast mich auf dem Balkon vergessen“

5. Frau Freitag: „Chill mal, Frau Freitag“ ↑ (9)

Quelle:

spiegel.de